VERÄNDERE DIE KOMMUNIKATION UND DU VERÄNDERST DEINE WELT

Transaktionsanalyse in unterschiedlichen Kontexten

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In verschiedenen Etappen der Professionalisierung:
(1) Kompetenzgruppe
(2) Zertifizierung
(3) Examensgruppe
(4) TEW und
(5) PTSTA- Mentorenschaft.

1.) Du startest mit dem Lernen in einer meiner Kompetenzgruppen.
Zur Vorbereitung
empfehle ich eine Teilnahme an einem Einführungskurs in die Transaktionsanalyse. Du kannst den Kurs auch online machen oder im Selbststudium mit einem Lehrbuch und Dir 10 Fragen bei mir holen, die Du schriftlich beantwortest. Der Vorteil, wenn Du den theoretischen Überblick an den Beginn stellst, liegt darin, dass Du die Begriffe und Hinweise in der Kompetenzgruppe besser verstehst. Gleichwohl kannst Du auch mit der Praxis starten und intuitiv Transaktionsanalyse erfassen, um danach Dir die Theorie erschließen.
 
Im Zentrum steht die Kompetenzgruppe, damit Du Transaktionsanalyse von innen her kennenlernen und erleben kannst, denn Du selbst bist das Werkzeug, durch das Du kommunizierst, ob als Berateri*in, Pädagog*in, Coach oder Psychotherapeut*in oder ganz privat.
 
Um Deine Professionalität zu stärken, ranken sich um Deine Teilnahme an einer Kompetenzgruppe weitere Lerntools: Supervisionsberichte, Intervisionsberichte,
Peergroups, Lehrsupervisionstage, Selbsterfahrung, Kongresse, DGTA-Fachtage, schriftliche Falldokumentation und Präsentation der Lernerfahrungen und der eigenen
Professionalität, usw. je nach Zertifizierungswunsch. Siehe weiter unter 2.)...

Lernen in der Kompetenzgruppe

Am Beginn steht Wahrnehmungslernen, damit Du eine Bewusstheit entwickelst für Dich selbst und den Transaktionen in ihren verschiedenen Dimensionen und
Dynamiken.

Dazu dient die Kompetenzgruppe. Hier wirst Du geschult, einfühlsame Bewusstheit zu entwickeln, was Menschen bewegt und veranlasst, so zu kommunizieren wie sie
es tun. Du benötigst eine eigene Beweglichkeit, um Kontakt und Beziehung in Kommunikation herzustellen und Du wirst durch die Kompetenzgruppe eingeladen, Dich
auszuprobieren und dabei Dich selbst mehr kennenzulernen und wirksamer zu werden. Du wirst genügend Schutz und Wertschätzung erhalten, um das Vertrauen zu
entwickeln, Dich mit Deinen Stärken und Deinen Blockaden zu zeigen, um Dich neu zu entdecken. Und Du kannst miterleben, wie die Gruppe Dir Resonanz gibt, die
Ausbilderin Dir hilft, Dir selbst auf die Spur zu kommen, damit Du Deine Erleben klären, selbstempathisch verstehen und reflektiert integrieren kannst. So weitet sich Dein
innerer Horizont und Deine Wahrnehmung und Sensitivität für Beziehungsprozesse nimmt enorm zu.

Während Du Deine eigene Wahrnehmung weitest, entdeckst Du zunehmend, wie Dein Gegenüber wahrnimmt und was sein/ ihr „Brille“ ist, durch den sie ihr Erleben
interpretiert und sich selbst in ihrem Handeln ausrichtet und Du entwickelst eine einfühlende Bewusstheit für das Erleben Deines Gegenübers.

Dazu dient die Kompetenzgruppe. Du nimmst Anteil an Lebenserfahrungen der anderen Gruppnenteilnehmer*innen in unterschiedlichen Lebenssituationen und
Lebensgeschichten. Du wirst Zeuge ihrer Entwicklungsprozesse, die sie durchleben, um sich Herausforderungen stellen zu können. Du bist Teil ihrer Wachstumsprozesse und
erlebst emotional dichte Bilder für Wirksamkeit und Schlüsselpunkte der Veränderung.

Während Dein Bewusstsein sich schärft und Deine Wahrnehmung sich weiter differenziert, wirst Du eingeübt auf eine Metaebene zu gehen, um Erleben mit
Theorielandkarten zu verbinden. Was bekomme ich durch welche Theorielandkarte in den Blick? So lernst Du das komplexe Verstehen von Zusammenhängen und
kannst Mustern und Strukturen diagnostizieren.

Dazu hilft Dir das wechselnde Setting in den Kompetenzgruppen. In den Beratungssettings wechselst Du zwischen den Rollen der Beraterin, der
Beratungssuchenden und der Beobachterin. Außerdem zeigt Dir die Ausbilderin, mit welchen Theorien und Methoden Du Deine Fragen und Lernerfahrungen verbinden
kannst. Und sie lehrt in jedem Seminar einen Theoriebaustein und gibt Dir Beispiele aus der Praxis und Übungen zum Ausprobieren. Anhand der Gruppendiskussion, den
Fallbeispielen und Fragen anderer wird Dir die Theorie zunehmend praktischer.

Gleichzeitig übst Du eine wertschätzende +/+- Haltung ein, um in einer co-kreativen Beziehungshaltung zu arbeiten.

Wie das gelebt werden kann, zeigt Dir die Ausbilderin in den Kompetenzgruppen anschaulich und life. Die Erfahrung, als Gruppe sich wechselseitig zu öffnen und
voneinander und miteinander an professionellen Reifungsprozessen zu lernen ist ein großer Lernmotivator. Darüber hinaus die entstehende co- Kreativität zu erleben,
als ob man miteinander ein lebendiges Kunstwerk entstehen lässt durch das Medium der zugewandten Kommunikation, das übt eine besondere Faszination aus.
Die Grünkraft im Menschen erwacht.

2.) Zertifizierungen auf Bachelorebene

Die Kompetenzgruppe ist so was, wie Dein Stützpunkt.evalu Jetzt kommen nach und nach weitere Lerninstrumente hinzu. Du entscheidest selbst, in welchem Lernrhythmus Du welches Instrument nutzen willst.
An der Grafik unten auf der Homepageseite kannst Du erkennen, welche Lerninstrumente Dir zur Verfügung stehen: Supervisionsberichte,
Intervisionsberichte, Peergroups, Lehrsupervisionstage, Selbsterfahrung, Kongresse, DGTA-Fachtage, schriftliche Falldokumentation, Entwicklung und Verschriftlichung einer eigener professionellen Identität, Dokumentation der eigenen Lernerfahrungen. Dazu ist es wichtig, dass Du Deine Lernziele festlegst und mit der Ausbilderin einen Plan überlegst, wie und mit welchen Lerntools Du Deine Ziele erreichen kannst.

Jedes DGTA-Zertifikat, das Du anstrebst, stellt bestimmte Anforderungen an Dich, z.B. an Supervisionsstunden, an eigene Praxiserfahrung, an Mitgliedschaft in der
DGTA, ... Wenn Du auf die Zertifizierungsabschlüsse klickst, die ich auf der Homepgaeseite aufgelistet habe, kannst Du die jeweiligen Bedingungen erfahren.

3.) Examensgruppe

Wenn Du beschließt, ein Europäisches Examen als CTA zu machen ( etwa einem Masterabschluss vergleichbar), wechselst Du von der Kompetenzgruppe zur Examensgruppe. Hier wirst Du von Günter Hallstein, TSTA-C aus Herborn und mir auf Dein Examen vorbereitet. In der Examensgruppe wirst Du unterstützt, Deine schriftliche Hausarbeit zu schreiben, Dich auf das mündlich Examen vorzubereiten, wie z.B. Bandausschnitte von Deiner Praxis zu finden, die für ein Examensband geeignet sind, Dich auf Prüfunfsgfragen und den mündlichen Prüfungsprozess einzustellen, Deine Stressoren hinsichtlich Deines Examens zu lösen und ein gutes eigenes Standing zu entwickeln, Dich zu präsentieren und in +/+-Haltung den Prozess zu gestalten.

4.) TEW
Wenn Du bereits CTA bist und zum Ziel hast, TSTA, also Lehrende*r Transaktionsanalytiker*in zu werden, kannst Du mit mir einen Plan herstellen, wie Du Dich auf das TEW (= Training Endorsement Workshop) vorbereitest und Du erhältst individuelle Förderung von mir sowiegemeinsam abgesprochene Unterstützung durch andere Gruppen, z.B. der Examensgruppe.
5.) PTSTA
Wenn Du PTSTA mit mir als Mentroin werden willst, erstelle ich mit Dir einen individuellen Plan, der jedes Jahr angepasst an Deine professionelle Entwicklung festgelegt wird. Diese Zeit verstehe ich als eine „Wanderzeit“, wo Du verschiedene TASchulen, Gruppen und Lehrende national und international kennenlernst und ich als  Deine Mentorin Dich begleite, die unterschiedlichen TA- Bezugsrahmen in Theorie, Didaktik und Supervision zu integrieren und Deine eigene Handschrift als Lehre de*r zu entwickeln.

Wenn Du als PTSTA auf Deiner „ Wanderschaft“ mich und meinen Lehrstil kennenlernen willst, bist Du herzlich eingeladen, mit mir Kontakt aufzunehmen und wir stellen beide ein gutes Lernpaket für Dich zusammen.

 

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